Was gibt es zu diesem Thema zu sagen? Dass dieser so wichtige Bestandteil unseres Lebens „nebenher“ stattfinden soll, neben Schule, Lehre, Studium oder Arbeit? Dieses Thema stellt sich uns zwingend in unserem Leben, und rührt auch heute noch an viele Fragen und Tabus. Ein gelungener Umgang mit der eigenen Sexualität und Liebesbereitschaft wird in keiner Schule unterrichtet, und ist doch so ausschlagend für Zufriedenheit und Freude im Alltag.
Psychotherapie hilft dann, wenn dieser Umgang nicht zu gelingen scheint (zu viele PartnerInnen, zu wenige PartnerInnen, „falsche“ PartnerInnen, immer wieder aktiv zu verlassen oder die/der Verlassene zu sein) und zu Leiden anstelle von Freude führt . Sie schärft den Blick auf die eigenen Muster der Wahrnehmung und des Verhaltens, und hilft Entscheidungen zu treffen, die helfen sollen, aus schmerzhaften Mustern auszusteigen und neue Erfahrungen zu machen.